ERIKA POST
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Mit meinen Bildern möchte ich erlebte Momente einfangen, die mir in der Natur begegnen. Ein kleiner grüner Punkt auf einem Blatt wird durch den Blick durch das Makroobjektiv zu einem Käfer. Er entdeckt mich und blickt mich an - ein oft nur den Bruchteil einer Sekunde währender Augenblick, in dem wir Kontakt aufnehmen. Mein Herz schlägt höher, es sind intensive Erlebnisse! Das gleiche Gefühl erlebe ich später vor meinem Bildschirm. Fasziniert entdecke ich ein mir bis dato unbekanntes Wesen bis in alle spannenden Einzelheiten. Mein Wunsch ist es, dieses für unsere Augen viel zu kleine Lebewesen groß zu machen. Dem Betrachter möchte ich die Möglichkeit geben, meine Entdeckung und mein Staunen nachzuerleben. Verstärkt wird das Staunen bei eher unbeachteten, sogar oft als "Schädlingen" bezeichneten Tieren. Es muss nicht ein schillernder Schmetterling sein, auch eine Stubenfliege oder Stinkwanze erhält in der Vergrößerung einen ungeahnten Reiz.

Ebenfalls freue ich mich über skurrile Situationen, die ich in der Natur entdecke: Drei zappelnde Fliegen, aufgereiht an einem Spinnfaden... (Schon beim Fotografieren summte ich "Always look on the bright side of life...", eine Hommage an Monty Python).  

Auch bei größeren Tieren (wie zum Beispiel dem Adler, Uhu und Laubfrosch) ist es ein spannender Moment, in dem das Tier sich auf mich konzentriert. Dieser ganz eigene Ausdruck, majestätisch, pfiffig, gelangweilt... zieht mich in seinen Bann. Die digitale Technik schafft es sogar, dass ich mich in den Augen gespiegelt sehe.

Mit Hilfe der Bildbearbeitung möchte ich das Wesentliche aus den Bildern herausholen, ohne sie zu verfremden. Es sind Porträts von Lebewesen, die Respekt verdienen.






Fliegen 1
Fliegen 2
Fliegen 3
Grünrüssler
Ödlandschrecke 1
Ödlandschrecke 2
Springspinne
Stinkwanze
Wespenspinne
Laubfrosch
Steinadler
Uhu
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