"Die Arbeiten kontrastieren, indem sie sich öffnen, aufbrechen oder

verschlossen und glatt bleiben. Eines entwickelt oder schält sich
aus dem Anderen, gleich Häutungen oder Metamorphosen. Es
entsteht ein spannungsvoller, komplementärer Dialog, der auch
Aussagen über das Material, das aus der Erde kommt, zum Ausdruck
bringt. Stabilität und Festigkeit stehen Fragilität und Weichheit gegenüber.
Naturgegebene Strukturen begegnen Materialerfahrungen
aus Industrie oder Architektur. "

Jutta Meyer zu Riemsloh M.A.

<< zurück

weiter >>